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Platz 1 Platz 1: Schätz mal!

Schätz mal!

Der Lehrer bittet Fritzchen zu schätzen, wie hoch die

Schule ist. "1,30m", antwortet Fritzchen.

"Und wie kommst du darauf?", fragt der Lehrer.

"Ich bin 1,50m und die Schule steht mir bis zum Hals."

Der Lehrer ist verärgert und bringt ihn zum Direktor. Dieser soll Fritzchen auch testen: "Wie alt bin ich?", fragt der Direktor.

"44!", sagt Fritz.

"Stimmt genau, aber wie kommst du darauf?"

"In meiner Straße wohnt ein Halbidiot und der ist 22!"
ø Bewertung-Note:
1.88


Platz 2 Platz 2: Suppe macht gesund
Suppe macht gesund
Ein Ober serviert einem Gast eine Suppe, und hat dabei seinen Daumen in der Suppe. Der Gast beschwert sich: "Sind sie verrückt, tun sie sofort ihren Finger aus meiner Suppe!"

Der Ober verteidigt sich: "Ich habe aber eine eitrige Wunde an meinem Daumen und mein Arzt hat gesagt, dass ich sie immer schön warm und feucht halten soll!"

"Dann stecken sie sich doch ihren Daumen in Den Arsch!"

"Mache ich ja, aber irgendwann muss ich ja dann auch die Suppe servieren!"
ø Bewertung-Note:
1.92

Platz 3 Platz 3: Bayer und Türke
Bayer und Türke
Was ist der Unterschied zwischen einem Bayern und einem Türken?

Der Türke spricht deutsch!
ø Bewertung-Note:
1.97

Platz 4 Platz 4: Drecksack
Drecksack
Im Unterricht fällt Fritzchen der Radiergummi runter.Er geht auf die Suche nach ihm.Da sagt der Lehrer: "Jetzt sprechen wir über Grabsteine!"

Er fragt Fritzchen: "Was würdest du auf meinen Grabstein schreiben, Fritzchen?"

Just in diesem Moment findet Fritzchen seinen Radiergummi. Er sagt: "Da ist er ja, der Drecksack!"
ø Bewertung-Note:
2.01

Platz 5 Platz 5: Betrogen?!?
Betrogen?!?
"Lieber Dirk! Ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu groß. Ich muss auch zugeben, dass ich dich viermal betrogen habe, seit du weg bist, und das ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry. Bitte schick mir mein Foto zurück, dass ich dir gegeben habe. Gruss Nadia."

Der Soldat - sichtlich verletzt - ging sogleich zu seinen Kameraden und sammelte sämtliche Bilder ein, die sie entbehren konnten: Freundinnen, Schwestern, Cousinen, Ex-Freundinnen, Tanten...

Zusammen mit dem Bild von Nadia steckte er all die Fotos von den hübschen Frauen in einen Umschlag. Es waren insgesamt 57. Dazu schrieb er:

"Liebe Nadia! Es tut mir leid, aber ich weiß leider nicht mehr, wer du bist. Bitte suche Dein Bild raus, und schick mir den Rest zurück. Ciao Dirk."
ø Bewertung-Note:
2.03

Platz 6 Platz 6: U-Boot
U-Boot
Bush, Blair und Schröder an der Nordsee. Auf einmal sagt Blair: "Wir haben ein U-Boot, das 10 Tage ohne zu tanken unter Wasser bleiben kann."

Sagt Bush: "Das ist doch gar nichts! Wir können 30 Tage, ohne zu tanken, unter Wasser bleiben."

Schröder guckt schon ganz beschämt und schweigt. Plötzlich taucht ein U-Boot auf, die Luke geht auf und ein Mann schaut heraus:

"Heil Hitler! Wir brauchen Diesel!"
ø Bewertung-Note:
2.03

Platz 7 Platz 7: Un-terricht
Un-terricht
Erklärt der Lehrer: "Wörter die mit ´un-´ anfangen bedeuten immer etwas schlechtes, wie z.B. Unfrieden oder unangenehm. Kennt ihr noch ein Beispiel?"

Fritz meldet sich und sagt: "Ich kenn noch eins: UNTERRICHT!"
ø Bewertung-Note:
2.05

Platz 8 Platz 8: Neuer Job
Neuer Job
Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter, um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen entgegenkommenden Bus, schießt über den Gehsteig und kommt wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum Stehen. Für ein paar Sekunden ist alles ruhig, dann schreit der Taxifahrer laut los: "Machen Sie das nie wieder! Sie haben mich ja zu Tode erschreckt!"

Der Fahrgast ist ganz baff und entschuldigt sich voll Erstaunen: "Ich konnte ja nicht wissen, dass Sie sich wegen eines Schultertippens dermaßen erschrecken."

"Ist ja auch mein Fehler", meint der Fahrer etwas ruhiger. "Heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre bin ich einen Leichenwagen gefahren."
ø Bewertung-Note:
2.11

Platz 9 Platz 9: Schüsselfalle
Schüsselfalle
Stephan hatte seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG eingeladen.

Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin eigentlich ist. Schon seit Längerem spielte sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten und das machte sie unsicher.

Während des Abends, als sie die beiden beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da wirklich mehr vorhanden war, zwischen Stephan und seiner Mitbewohnerin, als das normale Auge zu sehen bekam. Ihre Gedanken lesend sagte Stephan: "Ich weiß was Du denkst, aber ich versichere Dir, dass wir nur miteinander wohnen."

Etwa eine Woche später, sagte Mia zu Stephan: "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr finden."

Stephan antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben."



So setzte er sich hin und schrieb:

"Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit Du bei uns zum Essen warst, fehlt eben die Salatschüssel.

In Liebe, Stephan."



Mehrere Tage später erhielt Stephan einen Brief von seiner Mutter in welchem stand:

"Lieber Stephan, ich sage nicht, dass Du mit Mia schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die Salatschüssel schon längst gefunden.

In Liebe, Mutter"
ø Bewertung-Note:
2.11

Platz 10 Platz 10: Besuch vom Liebhaber
Besuch vom Liebhaber
Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist.

Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen...

Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:

Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."

Der Mann (flüstert): "Stimmt."

Der Sohn: "Ich hab einen Fußball..."

Der Mann: "Schön für Dich."

Der Sohn: "Willst Du den kaufen?"

Der Mann: "Nee, vielen Dank!"

Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!"

Der Mann: "OK, wie viel?"

Der Sohn: "250 Euro."

In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber

im gleichen Schrank enden.

Der Sohn: "Dunkel hier drinnen...."

Der Mann (flüstert): "Stimmt."

Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe."

Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: "Wieviel?"

Der Sohn: "500 Euro."

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: "Nimm deinen Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen."

Der Sohn: "Geht nicht hab ich alles verkauft!"

Der Vater: "Für wie viel?"

Der Sohn: "Für 750 Euro."

Der Vater: "Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!"

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.

Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."

Der Pfarrer: "Hör auf mit der Scheiße!!!"
ø Bewertung-Note:
2.12

Quelle: witzcharts.de · Letzte Aktualisierung: 26.09.2008 · Alle Angaben ohne Gewähr.


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